Tempel der Lebensfreude

Gelassenheit und Lebensfreude im Großstadt-Dschungel


Dichtgedrängt folgt eine Nervenprobe nach der anderen. Der Hohepriester prüft, ob wir glauben und vertrauen. Unsere Moral und Ethik ebenso. Was macht das alles für einen Sinn? Diese Frage geht mir immer öfter durch den Kopf. Es gilt immer wieder, mutige Entscheidungen des Herzens zu treffen, abseits von Angst, Verstandesbewusstsein und Zweifel. Im Außen der Großstadt herrscht Unruhe, Stress, Druck, Erschöpfung. Tempel der Lebensfreude

Ein „Zuviel“ an Gestautem, Dichtgedrängtem, Egoistischem, Gewohntem, Lärmendem und Ungesundem. Jedes Mal, wenn mich ein Termin in die Masse ruft, bin ich fassungslos über die dichtschwingenden Energiefelder, in der die Menschen aushalten. Mittlerweile lebe ich wirklich in einer Parallel-Realität mit wenigen Gleichgesinnten und einigen Anlaufplätzen als Stadt-Oasen des Wohlgefühls, in denen es sich aushalten lässt.

 

Kraftplätze und Lichtsäulen

Ich fühle mich wie eine Lichtsäule in einer grotesken, städtischen Schattenwelt, die sich von Tag zu Tag immer unangenehmer anfühlt. Die Frage nach Anpassung an den Wahnsinn stellt sich gar nicht mehr, es gibt nur noch ein beherztes Abspringen auf einen Lebenskurs und in Systeme, die erhebend sind. Noch soll ich anscheinend meine Lichtsäulen-Funktion hier aufrechterhalten, Gott möge gnädig sein und mich bald woanders hinbeamen. Man muss sehr aufpassen, sich in die erschöpfende Unruhe, Ohnmacht und die Depression des Massenbewusstseins nicht irrtümlich einzuklinken. Permanente Übungen zum Bewahren der Vitalität, des Optimismus, der Lebensfreude und der Gelassenheit sind überlebens-wichtig. Und doch ist die geistige Welt so gütig und lässt immer wieder Menschenlichter zusammenfinden, die mit gleichem Interesse und gutem Herzen am Wohle des Ganzen arbeiten.

Avalona’s Tempelräume und Ritualplätze erschaffen Raumatmosphären zum Feiern der Göttlichkeit

Es gilt, Licht-Cluster zu bilden, Lichtkräfte und Herzen zu vereinen und heilige Stätten mit guter Energie zu erschaffen und zu nähren. Irgendwann werden unsere Tempelstätten und Kraftplätze so zahlreich und so strahlend sein, dass die Schatten verblassen. Mit jedem Schritt, mit jedem Atemzug installieren wir so neue Systeme der Menschlichkeit und Barmherzigkeit. Erinnern wir uns daran, dass wir im Zentrum unseres SEINS immer Liebe, Freude und Lachen finden. So sei es. Avalona